Modell UND

Wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

Das Modell UND

Das Modell UND bildet die Grundlage aller Analyse- und Beratungstätigkeiten der Fachstelle UND. Es basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und langjähriger Praxiserfahrung.

Vereinbarkeit beschreibt, wie gut die fünf Lebensbereiche Soziale Beziehungen, Haushalt, Ich, Beruf und Gemeinwohl miteinander in Einklang stehen. Sie wird individuell erlebt und verändert sich im Laufe des Lebens.
 

Handlungsebenen und Einflussfaktoren

Vereinbarkeit entsteht im Zusammenspiel von Individuum, Organisation sowie Gesellschaft/Staat. Wie gut Vereinbarkeit gelingt, wird dabei von sechs zentralen Einflussfaktoren geprägt: Zeit, Geld, Ort, instrumentelle Unterstützung, emotionale Unterstützung und Verankerung. Diese können die Vereinbarkeit sowohl fördern als auch erschweren.


Organisationen als Mitgestalter:innen

Eine gelingende Vereinbarkeit setzt die Gleichstellung von Frau und Mann voraus und fördert diese zugleich. Organisationen beeinflussen die Vereinbarkeit ihrer Mitarbeitenden wesentlich durch ihre Strategie, Strukturen, Kultur und Prozesse.

Ausführlichen Modellbeschrieb herunterladen

Laden Sie den ausführlichen Modellbeschrieg als PDF herunter und gewinnen Sie erste Inputs zur Steigerung der Life-Balance in Ihrem Unternehmen.

Nutzen für Arbeitgebende

Erfolg durch Vereinbarkeit

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird zunehmend zum Erfolgsfaktor für Unternehmen. Eine gezielte Förderung schafft nachhaltigen Mehrwert für Arbeitgebende.

Ihre Wettbewerbsvorteile

– Stärkung der Arbeitgeberattraktivität
– Unterstützung bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften
– Senkung von Personal-, Gesundheits- und Rechtskosten
– Förderung von Diversität, Innovation und einem positiven Arbeitsklima

Da Mitarbeitende heute vermehrt flexible und familienfreundliche Rahmenbedingungen erwarten, lohnt sich die Investition in eine gelingende Vereinbarkeit aller Lebensbereiche und eine ausgewogene Life-Balance.

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Jetzt Vereinbarkeit im Betrieb stärken?

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit der Fachstelle UND auf. Die Fachpersonen beraten Sie gerne und beantworten Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch.

V.l.n.r.: Tobias Oberli, Melanie Waltenspül, Birgit Lauber, Carole Berthoud, Anna Kilchenmann, Sasha Rosenstein, Eva Friedli und Regula Rütti (fehlt: Stephan Berger).

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