Standortbestimmung & Benchmark

Ganzheitliche Analyse für wirksame Vereinbarkeit und Gleichstellung

Legen Sie die Basis für gelingende Vereinbarkeit

Eine gezielte Förderung von Vereinbarkeit und Gleichstellung erfordert eine fundierte, organisationsspezifische Analyse. Die Fachstelle UND unterstützt Unternehmen und Organisationen mit einer ganzheitlichen Analyse, die relevante Handlungsfelder sichtbar macht und eine solide Grundlage für weitere Schritte schafft.

Modul 1

Organisationsanalyse

Die Fachstelle UND untersucht Organisationen fundiert im Hinblick auf die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und weiteren Lebensbereichen sowie der Gleichstellung von Frau und Mann. Die Analyseergebnisse werden systematisch eingeordnet und mit relevanten Benchmarks abgeglichen.

Modul 3

Mitarbeitendenbefragung

Ergänzend erfasst die Fachstelle UND mittels Online‑Mitarbeitendenbefragung die Zufriedenheit, Erfahrungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Dadurch werden bestehende Stärken ebenso wie konkrete Entwicklungs‑ und Verbesserungspotenziale identifiziert.

Modul 4

Controlling & Wirkungsmessung

Ergänzend analysiert die Fachstelle UND bestehende Personalkennzahlen in Bezug auf Vereinbarkeit und Gleichstellung und leitet daraus praxisnahe, priorisierte Empfehlungen sowie nächste Schritte für die Weiterentwicklung der Organisation ab.

Flexibles Modulangebot mit durchgängigem Wirkungsmodell

Die folgenden Module können flexibel einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Wer alle fünf Module vollständig durchläuft, hat die Möglichkeit, das Prädikat UND zu erwerben. Sämtliche Module und ergänzenden Angebote basieren auf demselben wirkungsorientierten Modell UND und werden konsequent entlang dieses Modells durchgeführt. Dadurch ergibt sich ein kontinuierlicher, systematisch aufeinander aufbauender Lern‑ und Entwicklungsprozess.

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Sind Sie interessiert?

Für weitere Informationen steht die Fachstelle UND gerne zur Verfügung und freut sich über eine Kontaktaufnahme.

V.l.n.r.: Tobias Oberli, Melanie Waltenspül, Birgit Lauber, Carole Berthoud, Anna Kilchenmann, Sasha Rosenstein, Eva Friedli und Regula Rütti (fehlt: Stephan Berger).

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